Bayerischer Wald - Viechtach

Sporthotel am Pfahl
 Sterne Sterne Sterne

Verpflegung: All Inclusive

(Alter der Kinder bei Reiseantritt)

Terminauswahl
pro Person ab  € 99

Inklusivleistungen

  • 3x Übernachtung
  • 3x Frühstücksbuffet
  • 2x Mittagssnack 12.30 -13 Uhr (Suppenstation, Salatbuffet)
  • 3x Wahlmenü am Abend
  • Alkoholfreie Getränke von 10-20 Uhr, Bier und Wein von 18-20 Uhr
  • 15 % Rabatt auf Wellnessangebote und Massagen

Bewertungen

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Urlaubsinformationen

Preis:

Ab € 99,00 pro Person im Doppelzimmer.


Hotel:

Sporthotel am Pfahl in Viechtach

Lage:

Entfernungen vom Hotel:
Ortszentrum Viechtach ca. 2 km
Bahnhof Viechtach ca. 2,3km
Passau ca. 85km
München ca. 177km
Nürnberg ca. 180km

Inklusivleistungen:

3x Übernachtung
3x Frühstücksbuffet
2x Mittagssnack 12.30 -13 Uhr (Suppenstation, Salatbuffet)
3x Wahlmenü am Abend
Alkoholfreie Getränke von 10-20 Uhr, Bier und Wein von 18-20 Uhr
15 % Rabatt auf Wellnessangebote und Massagen

Zimmer:

Alle Zimmer verfügen über Bad, WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Radiowecker, Kühlschrank und Balkon oder Terrasse.

Ausstattung:

Das Hotel verfügt über 3 Restaurants, Cocktailbar, Aufenthaltsräume, Lift, Liegewiese mit Liegestühlen, Sonnenschirmen, Rasenschach, Kinderspielplatz und einen Streichelzoo.

Region:

Die Urlaubsregion Viechtacher Land (Viechtach, Kollnburg, Prackenbach) lädt Sie herzlich ein, den Bayerischen Wald kennen zu lernen. Vor allem Natur- und Kulturfreunde, Familien und Wellness- und Aktivurlauber finden im Viechtacher Land alles, was das Urlauberherz begehrt. Sei es beim Wandern, Kanufahren oder Mountainbiken im Sommer oder beim Schneeschuhwandern und Skilaufen im Winter - im Viechtacher Land können Sie Ihre schönste Zeit des Jahres nach Ihren ganz individuellen Vorstellungen genießen.

Wellness & Sport:

Sauna, Hallenbad, Fitnessraum, Ruheraum

Anreisetag:

Sonntag oder Donnerstag

Aufenthaltsdauer:

3 Nächte

Verpflegung:

3x Frühstücksbuffet
2x Mittagssnack (Suppenstation, Salatbuffet)
3x Abendessen
Alkoholfreie Getränke: Wasser, Säfte und Schorlen von 10-20 Uhr
Hauswein rot & weiß, sowie Bier (Export) von 18-20 Uhr

Kinder:

Max. 2 Kinder erhalten im Zimmer mit 2 Vollzahlern:
0-11,9 Jahre 100% Ermäßigung
12-15,9 Jahre 50% Ermäßigung

Buchungshinweis:

Bei Fragen zum Angebot können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden unter info@feride.de oder Tel: 089/14 34 17 717 .

Terminauswahl

Reise-Glossar

All inclusive, also alles inklusive, ist eine Leistung, die sich in den letzten Jahren vor allem bei Pauschalreisen etabliert hat. Denn dahinter kann sich ein ganzes Leistungspaket verbergen. Neben den Speisen zu Frühstück, Mittagessen und Abendessen gehören häufig auch noch ein Snack am Nachmittag oder Kaffee und Kuchen zum Repertoire. Bei vielen Reiseveranstaltern gehören auch Getränke dazu. Je nach Urlaubsort und Pauschalreiseangebot sind allerdings alkoholische Getränke davon ausgenommen. All Inclusive Gäste müssen häufig ein Armband tragen, damit sie als solche an Bar und im Speiseraum sofort erkannt werden. All inclusive kann auch Dienstleistungen beschreiben. Wellnesshotels beispielsweise nehmen häufig Leistungen wie die Nutzung von Schwimmbad, Sauna und Dampfbad mit auf. Seltener sind bei diesen Hotels wirklich alle Leistungen von Zuzahlungen befreit. All inclusive wird gern von Familien gebucht. Denn die Kosten sind schon bei Reiseantritt überschaubar und die Diskussionen mit den Kindern um noch ein weiteres Getränk und / oder Eis können entfallen. Ferner gehört zu den All inclusive Leistungen häufig auch ein Animationsprogramm oder eine Kinderbetreuung. So können Eltern auch Zeit als Paar genießen. All Inclusive wird auch als all in, AI oder alles inklusive bezeichnet. Was genau sich allerdings hinter All inclusive verbirgt, sollte also beim Reiseveranstalter nachgefragt werden.
Ein Doppelzimmer wird in den Beschreibungen der Reiseveranstalter häufig mit DZ abgekürzt. Bei einem Doppelzimmer handelt es sich um ein Hotelzimmer, das für die Unterbringung von zwei Personen vorgemerkt ist. Das bedeutet, dass in diesem Zimmer sowohl zwei Betten als auch Schrankplatz für zwei Personen vorhanden sind. Bei den Betten muss es sich nicht zwangsläufig um ein Doppelbett handeln. Es ist durchaus möglich, dass die Betten einzeln stehen. Auch ein in das Doppelzimmer integriertes Bad ist auf zwei Personen ausgelegt. Seifen, Handtücher, Badetücher und sonstige Utensilien liegen jeweils für den Tagesbedarf von zwei Personen bereit. Je nach Komfort und Preisklasse des Hotels ist es möglich, dass sich in dem Hotelzimmer noch ein Tisch sowie dazu passende Sitzgelegenheiten befinden. Dabei kann es sich um ein kleines Sofa oder zwei Sessel handeln. Viele Hotels sind dazu übergegangen, ausschließlich Doppelzimmer anzulegen. Diese werden dann auch an Einzelpersonen vermietet. Dabei bleiben natürlich die beiden Betten im Raum erhalten, aber Handtücher, Seifen etc. werden nur für eine Person bereitgelegt. Häufig werden in der Kombination mit der Abkürzung DZ noch die Kürzel für die Verpflegung angehängt. Üblich sind DZ / ÜF (Doppelzimmer mit Frühstück), DZ / HP (Doppelzimmer mit Halbpension) und DZ / AI (Doppelzimmer All inclusive).
Die Eigenanreise ist eine Möglichkeit, die Urlaubsunterbringung von der An- und Abreise losgelöst zu betrachten. Viele Reisende betrachten die Eigenanreise mit Wohlwollen, obwohl sie meist mit höheren Kosten als eine Pauschalreise verbunden ist. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mancher Reisende mag die Flexibilität, die eine Eigenanreise bietet. Wenn sie beispielsweise mit dem Pkw unternommen wird, dann kann zu jeder Tageszeit die Anreise und auch die Abreise erfolgen. Damit können Staus umgangen werden. Auch vor Ort ist die Flexibilität deutlich erhöht. Denn mit dem Pkw können eigene Unternehmungen im und um den Reiseort geplant werden. Andere Reisende sehen ihren Urlaubsbeginn bereits in der Anreise. Damit einher geht meist der Wunsch nach Entspannung, die beispielsweise im eigenen Pkw nicht möglich wäre. Für diese Reisenden besteht die Möglichkeit, die Eigenanreise mit dem Bus oder mit der Bahn zu planen. Bei der Bahnreise stellt die Menge des Gepäcks manchmal ein Hindernis dar. Aber auch Koffer können verschickt werden und dann am Urlaubsort in Empfang genommen werden. Eigenanreisen werden immer beliebter. Denn gerade mit Kindern ist es schwierig, einen vorgeschriebenen Zeitplan einzuhalten. Wer sich für die Eigenanreise entscheidet spart Nerven und gewinnt an Entspannung. Allerdings kostet die Eigenanreise häufig mehr als die Anreise, die im Pauschalangebot enthalten ist. Denn von Rabatten, die von Menge oder vom Veranstalter abhängig sind, ist man bei einer Eigenanreise natürlich ausgeschlossen.
Das Einzelzimmer wird in den Beschreibungen mit EZ abgekürzt. Ein Einzelzimmer ist von der Größe und von der Ausstattung auf eine Person ausgelegt. Gerade in Messestädten werden diese Zimmer häufig angeboten. In einem Einzelzimmer findet sich nur ein einzelnes Bett. Meist gibt es keine weitere Sitzgelegenheit, vielleicht noch einen Schreibtisch nebst Stuhl. Auch der Schrankplatz ist auf die Kleidung von nur einer Person begrenzt. Im Badezimmer sind alle Utensilien und Kosmetika für den Tagesbedarf einer Person ausgelegt. Dazu gehört beispielsweise die Menge an Handtüchern, Badetüchern und Seife / Duschgel. Eine zweite Person kann in einem Einzelzimmer nicht untergebracht werden. In den wenigsten Fällen gibt es die Möglichkeit, ein Zustellbett zu bekommen. Denn einerseits ist dies nicht im Sinne der Zimmerzuordnung und andererseits reicht auch der Platz häufig nicht aus, um ein Zustellbett aufzustellen. Aus diesem Grund ist ein Einzelzimmer auch dann eine schlechte Wahl, wenn ein Erwachsener mit einem Kind verreist. Es ist daher wichtig, vorher beim Reiseveranstalter oder beim Hotel nachzufragen, ob eine gemeinsame Unterbringung im Einzelzimmer möglich ist, oder ob man auf ein Doppelzimmer zurückgreifen muss. Übliche Kombinationen von Abkürzungen im Zusammenhang mit dem Einzelzimmer sind EZ / ÜF (Einzelzimmer mit Frühstück), EZ / HP (Einzelzimmer mit Halbpension) und EZ / AI (Einzelzimmer all inclusive).
Der Einzelzimmerzuschlag ist ein Begriff, der häufig bei Pauschalreisen genutzt wird. Damit gemeint ist die Tatsache, dass für ein Einzelzimmer häufig ein Aufschlag gezahlt werden muss. Das liegt daran, dass die Reiseveranstalter meist nur Doppelzimmer in den Hotelanlagen reservieren, weil von mindestens zwei Reisenden pro Buchung ausgegangen wird. Wenn nun ein Einzelreisender diese Leistung ebenfalls nutzen möchte, so entfällt für den Reiseveranstalter die Zahlung der zweiten Person. Um diesen Verlust auszugleichen, wird in der Regel ein Einzelzimmerzuschlag fällig. Wird diese Variante der Unterbringung gewählt, dann erhält man häufig ein Doppelzimmer, welches allein genutzt werden kann. Somit hat der Alleinreisende auch einen Vorteil durch den Einzelzimmerzuschlag, denn immerhin steht ihm wesentlich mehr Platz zur Verfügung. Vorsicht ist geboten, dass bei dieser Variante kein halbes Doppelzimmer gebucht wird. Denn das bedeutet, dass die andere Hälfte an eine andere Person vermietet werden kann. Selbstverständlich tun Hotels dies nur in der Hochsaison oder zu Messezeiten und natürlich auch nur bei gleichgeschlechtlichen Personen. Dennoch sollte beachtet werden, dass man in diesem Fall mit einer fremden Person das Zimmer teilt. Für einen Einzelzimmerzuschlag gibt es keinen festgelegten Prozentwert vom Doppelzimmerpreis oder vom Pauschalpreis der Reise. Es ist daher wichtig, bei der Reisebuchung schon anzugeben, dass man in einem Einzelzimmer untergebracht werden möchte. Dabei sollte auch die Höhe des Einzelzimmerzuschlags abgefragt werden.
Der Familienurlaub oder auch die Familienreise stellt ganz besondere Ansprüche an das Organisationstalent des Reiseveranstalters. Denn die unterschiedlichen Bedürfnisse einer ganzen Familie an einem Ort zu bündeln, ist keine ganz einfache Aufgabe. Bei einem Familienurlaub sollen alle Beteiligten auf ihre Kosten kommen. Sowohl Unternehmungen allein als auch gemeinsame Aktivitäten sind gewünscht. Wichtig daher ist das Angebot vor Ort, das jedes Alter ansprechen muss. Wichtig ist eine gute Versorgung der Kinder. Dazu gehören Babysitter für Säuglinge genauso wie Animation und Spielprogramme für Jugendliche und Kleinkinder. In dieser Zeit können die Eltern als Paar etwas gemeinsam unternehmen. Genauso wichtig ist es aber auch, ein Programm anzubieten, an dem die ganze Familie teilnehmen kann. Das können beispielsweise Spieleabende oder Ähnliches sein. Denn zu dieser Gelegenheit kommen Alt und Jung zusammen und können Zeit miteinander verbringen, was im Alltag viel zu selten möglich ist. Empfehlenswert ist es für einen Familienurlaub, die Unterbringung in einem Familienhotel zu planen. Denn hier sind die speziellen Bedürfnisse einer Familie bekannt und werden bei der Umsetzung bedacht. Zudem stören kleine Kinder in solch einem Hotel niemanden. Als Ziel für einen Familienurlaub eignen sich alle Länder, in denen das Klima gemäßigt ist. Starke Klimawechsel und einen Jet Lag können Kinder noch schwerer verarbeiten als Erwachsene.
Der Begriff der Inklusivleistungen ist so dehnbar, wie er sich anhört. Eine detaillierte Angabe dazu kann jedoch beim Reiseveranstalter angefordert werden. So weiß der Reisende sehr wohl, welche Leistungen im Urlaub ihm kostenlos zustehen, also zu den Inklusivleistungen gehören. Für alle nicht auf dieser Aufstellung enthaltenen Leistungen, die er dennoch in Anspruch nimmt, muss er folgerichtig zuzahlen. Inklusivleistungen sind natürlich die in der Verpflegung festgelegten Mahlzeiten. Je nachdem, ob es sich dabei um Ü/F, HP, VP oder AI handelt, gehören unterschiedliche Leistungen hinzu. Ü/F ist lediglich Übernachtung und Frühstück, HP ist die Halbpension, also noch eine weitere Mahlzeit. Die VP beinhaltet zwei Mahlzeiten nebst Frühstück und AI ist all inclusive. Dazu zählen häufig auch noch die Getränke. Neben der Verpflegung gibt es aber noch andere Inklusivleistungen. Meist gehört beispielsweise die kostenlose Nutzung von Sauna, Dampfbad und Schwimmbereich dazu. Bei einem Wellnessurlaub wird manchmal auch eine Massage oder eine Kosmetikbehandlung inkludiert. Damit macht man dem Gast Geschmack auf mehr, was zu beiderseitigem Nutzen sein kann. Auch wer AI, also all inclusive bucht, bekommt nicht alle Leistungen umsonst. Viele Buchende nehmen dies leider an. Wie bei der Inklusivleistung gilt auch hier, nach einer detaillierten Aufstellung zu fragen. So gibt es am Urlaubsort keine finanziellen Überraschungen und Ärger kann im Vorfeld vermieden werden.
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