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Heizdecke & Wärmeunterbett

Diese elektrisch betriebene Decke ist für eine großflächige Wärmezufuhr zuständig. Viele dieser Decken sind ausschließlich zur Unterlage im Bett geeignet. Ihr solltet also vorher wissen, ob ihr die Decke auf dem Sofa oder zum Vorwärmen des Bettes benutzen wollt. Die Oberflächen der Wärmeunterbetten sind aus natürlichen Textilien und somit auch für Allergiker geeignet. Viele der Artikel lassen sich außerdem in der Waschmaschine waschen. Eine Heizdecke, die nicht als Unterbett eingesetzt wird, ist meistens aus einem weichen Fleece und daher für einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher gut geeignet.

Das Wärmeunterbett wird auf die Matratze gelegt und vor dem Schlafengehen eingeschaltet. Es wärmt das Bett vor und lässt euch, wie sonst üblich, nicht in den ersten Minuten frieren. Viele dieser Wärmeunterbetten werden wie ein Spannbetttuch angebracht. So wird ein Verrutschen während der Nacht verhindert und ihr müsst nicht auf unbequemen Falten liegen. Ein Ein- und Ausschalter kann sehr praktisch sein, falls die Steckdose hinter dem Bett liegt und ihr diese nur umständlich erreicht. Bessere Artikel, wie die von Beurer, verfügen über mehrere Wärmezonen. So kann die Wärmezufuhr an den Füßen und dem restlichen Körper separat und individuell angepasst werden. Für die Vergesslichen unter euch gibt es auch Wärmeunterbetten mit einer Schnellaufheizung.


Heizkissen

Diese Mini-Heizdecke könnt ihr euch prima in den verspannten Nacken, auf den Rücken, den Bauch oder unter die Füße legen. Eben überall wo ihr friert oder Verspannungen habt. Gönnt euren Muskeln eine Auszeit und entspannt euch. Die meisten Bezüge sind aus Baumwolle und können demnach in die Waschmaschine. Der darunter liegende Heizkörper ist oft in PVC verpackt und somit abwaschbar. Babys freuen sich übrigens darüber, wenn diese wärmende Unterlage auf dem Wickeltisch liegt.

Wichtige Standards

In der Decke beziehungsweise im Kissen befinden sich Widerstandsdrähte, die durch elektrische Impulse erhitzt werden. Alle elektrisch beheizbaren Textilien müssen heutzutage über einen Überhitzungsschutz sowie auch eine Ausschaltautomatik verfügen. Produkte ohne diese Funktionen sind veraltet und erfüllen nicht die nötigen Sicherheitsstandards. Falls ihr noch alte Heizdecken von Oma zu Hause habt, entsorgt diese lieber und kauft ein neues Modell. Sobald eine Heizdecke keinen Überhitzungsschutz oder eine Ausschaltautomatik hat, lauft ihr Gefahr, dass eure Gesundheit gefährdet ist oder ein Brand entsteht. Befolgt in jedem Fall die mitgelieferten Sicherheitshinweise.

Timer

Ein integrierter Timer ist insofern wichtig, dass ihr vorab einstellen könnt, wie lange die Decke oder das Heizkissen wärmen soll. Während der Nacht schaltet sich die Decke dann automatisch ab. Ein durchgängiger und zu warmer nächtlicher Betrieb wird euch genauso wenig schlafen lassen wie ein zu kaltes Bett. Benutzt die Wärmeunterbetten nur in Maßen, damit ihr morgens nicht mit einem Schwindelgefühl oder Kopfschmerzen aufwacht.

Temperaturregulierung

Wichtig ist außerdem, dass ihr die Möglichkeit habt, die Temperatur selbst zu regulieren. Mit dieser Funktion könnt ihr die Wärmezufuhr individuell an eure Bedürfnisse und euer Wohlbefinden anpasst. Eine Heizdecke, die permanent zu viel Wärme produziert oder nicht genug davon, ist unbrauchbar. Wärmedecken und insbesondere Heizkissen können auch gezielt für eine Wärmetherapie eingesetzt werden. Wie oft und wie intensiv ihr dies macht, müsst ihr vorab aber mit ihrem Arzt absprechen.

Stromverbrauch

Ein wichtiges Thema ist natürlich der Stromverbrauch. Elektrische Decken und Kissen namhafter Hersteller wie Beurer, Sanitas oder Medisana, haben eine Leistung zwischen 60 – 100 Watt. Die Watt Zahl sollte nicht zu hoch liegen, denn ihr wollt am Ende des Jahres bestimmt nicht für euren Stromverbrauch nachzahlen. Trotzdem hält eine solche Decke euch davon ab, die Heizung höher zu drehen. Eure Heizung braucht vermutlich viel länger, bis die Wärme euren Körper erreicht als eine wärmende Decke. Natürlich kostet diese immer noch Strom, wärmt euren Körper dafür punktgenauer und hat einen schnelleren Effekt.

Wer sich nun diese wunderbar wärmende Decke zulegen möchte, sollte seine eigene Gesundheit unbedingt im Fokus haben. Achtet darauf, dass es einen Überhitzungsschutz, eine Abschaltautomatik und eine Temperaturregulierung gibt. Übertreibt es nicht und benutzt die Decke und das Kissen nur in Maßen und nicht im Dauerbetrieb. So wird die Brandgefahr um einiges verringert.